… für die Zeit und den Einsatz, den ihr, liebe Mitglieder, Helfer und Freunde des Vereins Jahr für Jahr aufbringt! Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr mit -und- für euch!

Eure Vorstandschaft
Die Mälscher Angler im Netz
… für die Zeit und den Einsatz, den ihr, liebe Mitglieder, Helfer und Freunde des Vereins Jahr für Jahr aufbringt! Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr mit -und- für euch!

Eure Vorstandschaft
Beim letzten Vereinsfischen am Angelsee entpuppte sich ein von weitem erkannter Barsch, doch als naher Verwandter. Ein Zander! Biss der kleine Kerl doch tatsächlich auf einen Tauwurm.
Zander sind im See nichts ungewöhnliches, wurden sie doch bereits vor ein paar Jahre im See eingesetzt. Kapitale Zanderfänge konnten in der Vergangenheit immer mal wieder verzeichnet werden. Dieser Fang jedoch war für die Anwesenden trotzdem ungewöhnlich. Der gefangen Fisch hatte gerade mal die Größe von 20 cm. Ein Beweis dafür, dass sich die Zander vermehren?
Offenbar schon. Ein Eintrag von Fischeiern durch Wasservögel kann eher ausgeschlossen werden. Auch ein Besatz fand in der Vergangenheit nicht statt. Das lässt den Entschluss zu, dass sich die Tiere tatsächlich erfolgreich vermehrt haben!

Nach dem abhaken, wurde der Räuber wieder schonend in seinen Lebensraum zurückgesetzt.



Beim Angelsportverein Malsch ist die Welt noch in bester Ordnung. Anders ist es nicht zu erklären, dass das anfangs September im Letzenbergtierpark bereits zum zehnten Mal durchgeführte Fischerfest mit den beliebten Ortsmeisterschaften im Tischfußball wieder einmal in jeder Hinsicht von Erfolg gekrönt war. Zeigte sich das Wetter am Samstag noch von seiner allerbesten Seite, sah es am darauf folgenden Sonntag etwas trüber aus. Aber dies tat der guten Stimmung samt der ausgezeichneten Besucherresonanz nicht den geringsten Abbruch. Schon am Nachmittag der Eröffnung des diesjährigen Fischerfestes waren in der Letzenbergtierpark-Ranch nahezu alle Tische und Bänke besetzt. Das Tischfußballturnier lag wiederum in den bewährten Händen von ASV-Mitglied Jörg Koch, während ASV-Vorsitzender Andreas Pecht erfolgreich wie immer den Ablauf des Fischerfestes managte. Dass die Welt bei den Malscher Angelsportlern tatsächlich noch in bester Ordnung ist, zeigten auch die vielen Helferinnen und Helfer. Dies kann als Beweis dafür gewertet werden, dass der Zusammenhalt und die Kameradschaft beim ASV Malsch durch die Bank weg Lob und Anerkennung verdient. Während andere Vereine bei ihren Festlichkeiten händeringend nach Helferinnen und Helfern suchen müssen, ist dies bei den Malscher Sportanglern überhaupt kein Problem. Auch heuer kamen die Liebhaber von lukullischen Fischspezialitäten voll auf ihre Kosten. So waren an beiden Festtagen frisch gebackene Forellen, Zanderfilets, Seelachs und Calamares die absoluten Renner. Aber auch frisch belegte Lachs- und Heringsbrötchen, Kartoffelsalat und Pommes frites fanden bei Alt und Jung reißenden Absatz. Wer zu seiner Halben Bier oder seinem Viertele lieber eine heiße Wurst mit Brötchen verzehren wollte, wurde bei den Malscher Sportanglern ebenfalls fündig. Selbst an die kleinen Besucher hatten die Verantwortlichen gedacht. Für diese baute man gleich am Eingang eine extra eine große Hüpfburg auf, in der sich die Kinder nach Herzenslust vergnügen durften. Nicht zu vergessen auch den benachbarten Tierpark mit Dietmar Hopps Glücksschweinen Jolanda und Miranda. Beide waren ein Geschenk zum 70. Geburtstag des Mäzens und dürfen bis an ihr Lebensende im Letzenbergtierpark Malsch ein glückliches Erdendasein fristen. Einziger Wermutstropfen des diesjährigen Fischerfestes: Erstmals ließen die Anmeldungen für die Ortsmeisterschaften im Tischfußball sehr zu wünschen übrig. Vielleicht waren dafür auch die vielen zeitgleichen Festlichkeiten in den Nachbarorten schuld? Doch sei’s drum. Ursachenforschung wurde deswegen nicht betrieben. Cheforganisator Jörg Koch hofft jedoch beim Fischerfest 2019 auf eine bessere Beteiligung. Insgesamt meldeten sich sechs Mannschaften, zwei davon aus der Faschingsgruppe „Graue Zone,“ zwei vom ASV Malsch sowie aus den Gruppen Schäfer und Gruschwitz. Unter Jörgs wachsamen Augen erlebten die interessierten Gäste und Besucher viele spannende Kickerrunden, wobei von den aktiven Teilnehmern vor allen Dingen eine gehörige Portion an Geschicklichkeit mit den Händen an den Stangen und den daran befestigten Kickern gefragt war. Der eine oder andere Zuschauer dachte ganz bestimmt mit ein bisschen Wehmut an seine eigene Jugendzeit zurück. Damals standen in fast allen Gastwirtschaften die hauptsächlich von der Jugend heiß begehrten Tischfußballkasten. Leider gehören diese Zeiten unwiderruflich der Vergangenheit an. Um so mehr genossen die Ortsmeisterschaftsteilnehmer samt Zuschauer auch die Riesengaudi, welche das Tischfußball mit sich brachte. Platz 1 belegte die Mannschaft I der Grauen Zone, gefolgt von der Gruppe Gruschwitz und der Mannschaft II der Grauen Zone. Den vierten Platz schaffte die Mannschaft des ASV Malsch. Für diese tollen Leistungen durften die ersten drei glücklichen Ortsmeister ein Spanferkel, Fass Bier sowie einen Karton Sekt mit nach Hause nehmen. Am darauf folgenden Sonntag wurde die Speisekarte um köstlich duftenden Kaffee sowie selbst gebackenen Kuchen erweitert. Mit dabei war auch die Anglerjugend mit ihren frisch gebackenen Waffeln. Am Sonntagabend gab es bei den Verantwortlichen des ASV Malsch dann rundum nur zufriedene Gesichter. Und so sollte es auch sein.
(Danke für den Text an Reinhold Stegmeier und für die Bilder an Helmut Pfeifer)

Temperaturen über 32°C und mehr machen den Fischen am einem See mit gerade mal 1-2 m Wassertiefe zu schaffen. Sauerstoffmangel durch verdunstendes Wasser und Verrottungsvorgänge, abnehmendes Sauerstoffbindevermögen durch steigende Wassertemperaturen, ungenügender Zufluss durch Oberflächenwasser und unzureichende Beschattung des Gewässers sind nur einige Punkte welche unseren Fischen bei anhaltender “Bruthitze” den Garaus machen können!
Ständige Kontrolle und sorgfältiger Umgang mit dem Gewässer ist hier geboten. Auf eine “Lockfütterung”, dem so genannten Anfüttern, sollte in diesen Situationen verzichtet werden, um das Fischgewässer und die darin befindlichen Lebewesen nicht noch mehr zu belasten.
Auch der Echtersheimer Angelsee wurde in den letzten Wochen von Vereinsmitglieder überwacht. Die Wassertemperatur war Teilweise an der problematischen 27° Marke angelangt. Bei den Kontrollgängen jedoch, konnten bislang keine toten Karpfen oder andere Fische festgestellt werden. Toi, toi, toi!
Vieleicht ist dies dem Umstand geschultet das dieser kleine See über mehrere kleine Quellen verfügt!
Mögen diese Quellen nie versiegen und weiterhin zur Artenvielfallt am Eichtersheimer Anglersee beitragen, damit auch Sie sich beim nächten Seefest der Natur erfreuen können!



Quelle und Fotos: LFVBW und DAFV / Ein Beitrag des LFVBW
19.7.18 Seit 2018 bietet der DAFV einen neuen bundesweit einheitlichen Verbandsausweis an. Ab Oktober wird dieser auf ausdrücklichen Wunsch von Vereinsseite und der LFVBW-Verbandsfunktionäre auch für Mitglieder in Baden-Württemberg erhältlich sein.
Hintergrund: Im Zuge der Fusionsvereinbarung hat der DAFV beschlossen bis zum 01.01.2018 einen neuen einheitlichen Verbandsausweis anzubieten und die alten Papierausweise schrittweise abzulösen. Ziel ist es nach einer Übergangsphase einen deutschlandweit einheitlichen Ausweis anzubieten, der die bestehenden Prozesse vereinfacht und neue Möglichkeiten für die Zukunft bietet.

Der neue Verbandsausweis wird eine Reihe von Anforderungen für die Zukunft erfüllen:
Da auf dem Verbandsausweis auch der Name des Mitgliedsvereins aufgedruckt ist, kann der Ausweis nach Bedarf auch als Ausweisdokument für den Verein genutzt werden.

Technologie und Datenschutz
Der Ausweis hat das
Format einer Checkkarte (86x54mm) und enthält einen NFC-Chip, auf dem
eine weltweit eindeutige Nummer gespeichert ist. Diese Nummer wird bei
der Ausgabe des Ausweises als eindeutige Nummer für das jeweilige
Mitglied erfasst. Anhand der Nummer lässt sich der Inhaber und dessen
Daten zuordnen. Die Nutzung und Verarbeitung der gespeicherten Daten
unterliegt dem Datenschutz und der neuen Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO). Auf der Karte selber werden außer den aufgedruckten
Informationen keine personenbezogenen Daten gespeichert.
Mehrwerte für Angler
Der Ausweis bietet für die
Mitglieder eine Reihe von Mehrwerten. So gibt es die freiwillige
Möglichkeit sich beim DAFV mit dem neuen Angelpass in einem
entsprechenden Portal zu registrieren und Einkaufsvorteile für
Mitglieder zu nutzen. Das Angebot umfasst eine Reihe von
Vorteilsangeboten für bekannte Marken und Geschäfte. Es ist geplant,
dass Angebot in Zukunft um weitere angelspezifische Angebote fortlaufend
auszuweiten. Dazu wird es eine grundlegende Möglichkeit geben Online zu
prüfen, ob der Ausweis gültig ist und die Beiträge für das jeweilige
Jahr entrichtet wurden. Ausweise können auch ohne das Mitwirken des
Inhabers für ungültig erklärt werden.
Kosten und Verfügbarkeit
Ab Oktober wird im
Internet eine Webseite freigeschaltet, über die die Vereine des LFVBW
(z.B. der Vereinsschriftführer) sich einloggen können und die
Ausweissammelbestellungen jeweils nach Bedarf einfach und unkompliziert
erledigen können. Pro Ausweis wird ein Kostenbeitrag von 2 Euro zzgl.
Versand erhoben. Die Abrechnung erfolgt durch den LFVBW an die Vereine
über den Mitgliedsbeitrag.
in den letzten Wochen und Monaten war für unsere neuen Mitglieder Christian, Louis und Benedikt viel Lernen angesagt. Nach den theoretischen und praktischen Pflichtstunden und der Zeit zum Büffeln zuhause haben alle drei die Fischerprüfung bestanden!
Herzlichen Glückwunsch von uns allen und Petri Heil!
Die Vorstandschaft und der ganze Verein
LFVBW fordert Absenkung des Mindestalters für den Jugendfischereischein auf sieben Jahre
Nach dem baden-württembergischen Fischereigesetz können Kinder erst mit dem vollendeten zehnten Lebensjahr die Angelfischerei ausüben; vorher dürfen die Behörden keinen Jugendfischereischein ausstellen.
Das Mindestalter für die Erteilung des Jugendfischereischeins unterscheidet sich zwischen den Bundesländern in Deutschland erheblich. Das Saarland präsentiert sich als angelfreundlichstes Bundesland. Kinder können dort bereits einen „Mini-Angelschein Saarland“ beantragen. Eine Altersuntergrenze gibt es nicht.
Naturerlebnis und Naturerfahrung ist ein elementarer Bestandteil der kindlichen Entwicklung, der in unserer durchtechnisierten Gesellschaft zunehmend zu kurz zu kommen droht. Für uns ist es daher ein wichtiges Ziel, die Kinder möglichst früh über die Fischerei für die Vorgänge im und am Wasser und so letztlich für die Natur allgemein begeistern zu können.
Daher fordern wir, bereits für Kinder ab 7 Jahren die Möglichkeit zu schaffen, mit dem Jugendfischereischein die Angelfischerei betreiben zu können (§ 32 Abs. 1 des Fischereigesetzes). Schon nach geltender Rechtslage kann mit dem Jugendfischereischein nur unter Aufsicht eines erwachsenen Fischereischeininhabers (in aller Regel sind dies die Erziehungsberechtigten oder nahe Verwandte) geangelt werden; dies stellt unseres Erachtens ausreichend sicher, dass die Angelfischerei stets auch kindgerecht erfolgt.
Nachwuchsgewinnung ist für jeglichen Bereich ehrenamtlicher Betätigung von großer Bedeutung. Gesetzliche Hürden, welche die Nachwuchsgewinnung und damit die ehrenamtliche Arbeit allgemein erschweren, müssen abgebaut werden.
(Quelle: LFVBW)
Falls Ihr dennoch Interesse an dieser sinnvollen Freizeitbeschäftigung habt …wir haben eine Jugendgruppe! Meldet euch einfach bei unserem Jugendwart J. Hemberger. Dort erhaltet ihr weitere Infos! (jugend@asvmalsch.de)
Mehr um das Thema “Angeln” unter www.lfvbw.de.